Die Lokalbahnverlängerung – eine Zukunftsperspektive?
Am 02.06. fand auch in Moosdorf eine Veranstaltung statt, die einen möglichen Trassenverlauf einer Lokalbahnverlängerung von Lamprechtshausen bis Gundertshausen zeigte. Die Veranstaltung sollte als erste Information für ein eventuell mögliches Projekt dienen, dessen Machbarkeit erstmal nur technisch geprüft wurde, weil eine Bahnstrecke spezielle Anforderungern hat. Bis dieses Projekt wirklich umgesetzt wird und ob es überhaupt umgesetzt wird ist derzeit völlig offen. Der Zeithorizont bis zu einem Beginn ist eher – nach den Aussagen vor Ort – in Jahrzehnten zu bemessen. Aber die Basis, so die Vertreter von Oberösterreich und Salzburg die in Moosdorf waren, muss jetzt diskutiert und bewertet werden.
Wir wollen es gleich vorweg sagen: Die Veranstaltung wurde zum Teil und sehr schnell emotional, was im Rahmen der jeweiligen Betroffenheit von Anrainern und Grundstückseigentümern völlig normal ist. Wir haben uns daher entschieden, hier erstmal zwei wichtige Dinge zu veröffentlichen: Die Kernargumente für die Planung (bei der es erstmal nach Auskunft der Verantwortlichen nur darum geht, dass eben dieser mögliche Korridor nicht verbaut wird, sondern alle Baumaßnahmen die diesen Korridor betreffen mit dem Land abgestimmt werden müssen, sobald diese Sicherung wirklich kommt) und natürlich den Plan des Korridors, den wir vor Ort fotografiert haben.

Wir empfehlen, bevor ich euch diesen Plan – der derzeit nicht vom Land bzw. der zuständigen Stelle selbst veröffentlicht wurde – genau anschaut zu lesen, was hier eigentlich eingezeichnet ist. Damit könnt ihr alles was ihr da seht sicher besser einschätzen.
Keine Bewertung – nur Berichterstattung
Wir enthalten uns hier jeder Bewertung des Projektes, sondern fassen nur die von den Verantwortlichen genannten Fakten zusammen, damit alle die nicht da waren, wissen was angesprochen wurde.

Als zweiten wichtigen Punkt haben wir die Fragen die aus den Reihen der Zuhörer kamen versucht zusammenzufassen. Fragen auf die wir versuchen werden (wie auch die Gemeinde) baldigst ergänzende oder genaue Antworten zu erhalten. Wir werden entsprechend einen Fragenkatalog an das Land bzw. die zuständige Pressestelle von Landesrat Günther Steinkellner (FPÖ) schicken. Sobald wir dazu eine Stellungnahme bzw. Antworten haben, melden wir das hier bei Moosdorf.net. Jetzt aber erstmal die Zusammenfassung der Argumente und Informationen auf Basis dessen was wir gestern gehört haben.
Worum es bei der Veranstaltung ging
In Moosdorf wurde ein Trassenvorschlag für eine mögliche Verlängerung der Salzburger Lokalbahn von Lamprechtshausen über Moosdorf bis Gundertshausen vorgestellt. Ziel der Veranstaltung war nicht, einen fertigen Bauplan zu präsentieren, sondern Anregungen, Bedenken und konkrete Probleme von Grundeigentümerinnen, Grundeigentümern und Anrainern aufzunehmen und an das Land weiterzugeben. Besonders wichtig waren dabei mögliche Einschränkungen für Höfe, landwirtschaftliche Entwicklung, Wohnhäuser und künftige Raumordnung.

Mehrfach wurde betont: Es gibt derzeit kein fertiges Projekt, keine Bauentscheidung, keine Projektmeilensteine und kein fixes Budget. Es gibt auch keine erste Planung – dazu ist es noch viel zu früh. Daher ist auch unklar, welche Kosten durch dieses Projekt entstehen. Laut Darstellung befindet sich das Vorhaben noch in einer frühen Phase einer Machbarkeitsstudie beziehungsweise Korridorsicherung – sinngemäß „Schritt 5 oder 6 von 100“.
Hintergrund der Planung
Ausgangspunkt war eine Absichtserklärung der Länder Salzburg und Oberösterreich aus dem Jahr 2020. Danach wurde eine Machbarkeitsstudie beauftragt, um zu prüfen, ob eine Bahnverbindung von Lamprechtshausen bis Gundertshausen technisch überhaupt möglich ist. Dabei ging es unter anderem um Kurvenradien, Steigungen, Topografie und mögliche Varianten.
Nach Abschluss der Studie wurde von den Fachabteilungen nicht mehrere Korridore, sondern ein bevorzugter Korridor weiterverfolgt. Begründet wurde das damit, dass eine Sicherung mehrerer Varianten noch mehr Betroffene schaffen würde.

Warum gerade diese Variante?
Für Moosdorf wurde die Variante bevorzugt, die nicht nahe am Ibmer Moor vorbeiführt, sondern oberhalb über den Bereich Elling beziehungsweise hinter Moosdorf verläuft. Als Gründe wurden genannt: geringere Umweltprobleme im Vergleich zur „unteren“ Variante, bessere Nähe zum Ortskern und bessere Erschließung des Siedlungsgebiets. Die Variante wurde in der Bewertungsmatrix des Planungsbüros deutlich besser bewertet als die Alternativen.

Ein wichtiger Planungsgrundsatz war, die Haltestellen möglichst nahe an die Menschen zu bringen. Es wurde erklärt, dass Regionalbahnen schlechter angenommen werden, wenn Bahnhöfe mehrere Kilometer außerhalb der Ortskerne liegen. Deshalb wurde die Nähe zu Siedlungen stärker gewichtet als etwa eine reine Führung entlang von Gewerbegebieten.
Verlauf des Korridors in Moosdorf
Der vorgestellte Korridor beginnt im Gemeindegebiet Moosdorf im Bereich Furkern, führt bei Elling vorbei und weiter hinter Moosdorf entlang. Eine mögliche Haltestelle im Bereich des Ortskerns wurde angesprochen, aber ausdrücklich nicht als endgültig festgelegt bezeichnet. Danach verläuft die Trasse weiter über Puttenhausen Richtung Kimmelsdorf, mit einer Querung der Landesstraße, und dann weiter Richtung Eggelsberg beziehungsweise Gundertshausen.
Der genaue Plan war bei der Veranstaltung ausgehängt, wurde aber in dieser Phase noch nicht online gestellt. Begründet wurde das damit, dass man sich noch in der Studien- und Abstimmungsphase befindet. Hinweis: Bürgermeister Emersberger erklärte, das mit allen betroffenen Grundanrainern Gespräche mit genaueren Plänen geführt werden, um zu sehen welche Auswirkungen der Korridor konkret hat. Das soll noch bis zum September stattfinden. Vorher würde keine Entscheidung im Gemeinderat in Sachen Trassensicherung fallen.
Was bedeutet die 100-Meter-Trasse?
Der derzeit diskutierte Korridor ist rund 100 Meter breit. Das bedeutet aber nicht, dass die Bahn später 100 Meter breit gebaut würde. Es wurde erklärt, dass eine eingleisige Bahntrasse deutlich schmäler wäre – in der Diskussion war von etwa 7 bis 8 Metern für das Gleis die Rede. Der breitere Korridor dient in dieser frühen Phase als Spielraum, damit später noch Anpassungen möglich sind.
Für landwirtschaftliche Bewirtschaftung soll die Korridorsicherung laut den Vertretern des Landes grundsätzlich keine unmittelbare Einschränkung bedeuten. Problematisch wird es aber bei größeren Bauvorhaben innerhalb des Korridors: Also etwa Wohnbauten, Gewerbebauten oder dauerhaften Erweiterungen wie Stallungen. Alles, was innerhalb des Korridors liegt, müsste dem Land beziehungsweise der zuständigen Behörde zur Prüfung vorgelegt werden.
Warum soll überhaupt jetzt gesichert werden?
Die Vertreter der Länder argumentierten, dass der Raum stark wächst und sich dynamisch entwickelt. Wenn man heute keinen Korridor freihält, könnte es in 10 oder 15 Jahren nicht mehr möglich sein, eine Bahnführung ohne Abriss bestehender Gebäude durchzuführen. Die Korridorsicherung wurde daher als Option für die nächste Generation dargestellt – keinesfalls als unmittelbarer bevorstehender Baubeginn.

Gleichzeitig wurde betont, dass das Land Oberösterreich nicht „über die Gemeinden drüberfahren“ wolle. Ohne entsprechende Gemeinderatsbeschlüsse in den betroffenen oberösterreichischen Gemeinden soll es keine Korridorsicherung geben. Das bedeutet auch: Wenn eine der betroffenen Gemeinden einen Beschluss gegen die Trassensicherung trifft, wird das Projekt derzeit nicht weiter verfolgt.
Die wichtigsten Vorteile, die genannt wurden
Als Vorteile einer Bahn wurden vor allem Kapazität, Verlässlichkeit und Energieeffizienz genannt. Ein Zug könne viele Menschen transportieren und sei nicht vom Stau auf der B156 abhängig. Außerdem wurde darauf hingewiesen, dass eine Haltestelle im Ort den Umstieg vermeiden würde und die Nutzung dadurch attraktiver sein könnte.
Gundertshausen wurde als möglicher Endpunkt genannt, weil dort ein größerer Verkehrsknoten mit Anbindung in Richtung Braunau, Salzburg, Burghausen und Mattighofen gesehen wird. Dort wären auch Park-and-Ride sowie eine bessere Abstimmung mit Regionalbussen denkbar.
Die stärksten Kritikpunkte
Die Kritik aus der Runde war deutlich. Viele empfanden die Informationen als zu wenig konkret: Wer genau betroffen ist, wo die Trasse (gemeint war eher die eigentliche Bahnlinie) exakt verläuft, welche Querungen entstehen und was das langfristig für einzelne Höfe und Häuser bedeutet, sei noch nicht ausreichend klar.
Besonders stark waren die Einwände aus der Landwirtschaft. Es wurde darauf hingewiesen, dass Flächen zerschnitten werden, Erweiterungsmöglichkeiten von Höfen eingeschränkt werden könnten und bei einem Bio-Weidebetrieb sogar die wirtschaftliche Existenz beziehungsweise die Biozertifizierung betroffen sein könnte.
Außerdem wurde grundsätzlich gefragt, welche Entwicklung Moosdorf will: eine „Bauerngemeinde mit intakter Landwirtschaft und Natur“ – oder eine „stärker wachsende Wohngemeinde im Salzburger Umland“. Diese Frage zog sich als politischer Grundkonflikt durch die Diskussion – wenn auch mit unterschiedlichsten Argumenten.
Der Bürgermeister ergänzt, dass die Gemeinde Moosdorf seit langer Zeit den Weg der Natur- und Landwirtschaftsfreundlichen Gemeinde bereits verfolgt.
Kosten, Bedarf und Alternativen
Mehrfach wurde nach Kosten und Bedarf gefragt. Die Antwort war: Für ein fertiges Projekt können derzeit keine Kosten genannt werden, weil es noch kein Vorprojekt gibt. Die vorliegende Studie wurde als vergleichsweise kleine Vorstudie beschrieben; für ein späteres Detailprojekt würden natürlich weitere Kosten entstehen. Und die Kosten des Baus könnten erst seriös eingeschätzt werden, wenn man viele Grundparameter exakt kennt, weil es eine exakte Trassenführung gibt: Querungen, Brücken, Untergründe usw. die jeweils für die Kosten relevant sein werden. Die Trassensicherung ist dafür in keiner Form ausreichend, so die Abgesandten des Landes. Und die Baupreise und Kosten in 10 oder 20 Jahren, werden – so die Experten – natürlich auch andere sein.
Eine Bedarfserhebung für Moosdorf wurde laut Diskussion noch nicht gemacht. Es wurde auch gesagt, dass der aktuelle Bedarf in Moosdorf und Eggelsberg allein eine Bahn derzeit nicht rechtfertigen würde; das zusätzliche Potenzial kommt einerseits aus dem aktuell absehbarem Wachstum der Region und soll auch über Gundertshausen, Park-and-Ride und regionale Busanbindungen entstehen.
Als Alternative wurden autonome Kleinbusse, bessere Buslösungen, zusätzliche Park-and-Ride-Flächen entlang der bestehenden Lokalbahn und generell eine bessere Nutzung der vorhandenen Infrastruktur angesprochen. Auch Gedanken wie eine Straßenbahn (vermutlich an oder neben der Straße) oder aber eine Verbreiterung der B156 wurde von einzelnen genannt. Anders gesagt: Es wurde immer wieder deutlich gemacht, dass die bestehenden Infrastrukturen besser genutzt werden könnten, bevor eine neue Bahn dazu kommt. Das Thema Versiegelung von Flächen wurde dabei auch genannt. Die Koordination von Bus und Bahn und auch das Thema Parkplätze für Park & Ride wurden hier aber vor allem angesprochen.
Wie soll es weitergehen?
Die nächsten Schritte sollen laut den Informationen in der Veranstaltung darin bestehen, konkrete Rückmeldungen und Einwände zu sammeln. Besonders betroffene Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer sollen ihre Punkte einbringen können. Es wurde mehrfach gesagt, dass der Korridor in Bereichen reduziert oder verschoben werden könnte, etwa von 100 Metern auf 70 oder 60 Meter, wenn das fachlich möglich ist. Konkrete Zusagen wurden aber nicht gemacht.

Ein späteres Detailprojekt würde so oder so deutlich genauere Prüfungen erfordern. Dann wären auch Fragen zu Brücken, Unterführungen, Überführungen, tatsächlicher Lage der Gleise, Umweltverträglichkeit und konkreter Betroffenheit zu klären. Eine UVP (Umweltverträglichkeitsprüfung) wäre erst bei einem echten Einreichprojekt Thema. Erst dann kann man auch sagen, ob das Projekt final überhaupt realisierbar ist.
Ist eine Bahn überhaupt eine sinnvolle Lösung?
Ob zu einem Zeitpunkt in einem oder mehreren Jahrzehnten eine Bahn generell noch eine sinnvolle Lösung ist, bleibt natürlich, so wurde es mehrfach auch von Seiten der Gemeinde Moosdorf durch den Bürgermeister gesagt, ist dann noch eine andere Frage. Vom autonomen Fahren über immer mehr Home-Office wurden hier diverse Aspekte von Zuhörern genannt, die eine wirkliche Entscheidung über den Bau noch in jede Richtung beeinflussen können, wenn es soweit ist.
Wir haben zum einfacheren Lesen des ganzen jetzt die zentralen Fragen nochmals zusammengestellt, die im Rahmen der insgesamt mehr als zweistündigen Informationsveranstaltung gestellt wurden. Dabei haben wir erstmal zur Orientierung die Fragen aufgeschrieben und die Argumente der Fragesteller. bzw. die ersten bisher bekannten Antworten. In einem weiteren Artikel werden wir darauf noch näher eingehen sobald weitere Rechercheergebnisse vorliegen.
Die wichtigstens Fragen, Kritiken und Einwände, die gestellt wurden
- Wo verläuft die Trasse genau, und wer ist konkret betroffen?
Mehrere Teilnehmende kritisierten, dass sie ohne genaue Pläne nicht seriös Stellung nehmen könnten. Die Vertreter des Landes wiesen auf das frühe Stadium der Planung hin. - Warum wurden Grundbesitzerinnen und Grundbesitzer nicht früher einbezogen?
Es wurde bemängelt, dass die Studie erstellt wurde, bevor alle direkt Betroffenen wussten, ob und wie ihre Grundstücke betroffen sind. - Was bedeutet der 100-Meter-Korridor für Höfe, Wohnhäuser und Erweiterungen?
Besonders die Frage, ob Ställe, Silos, Wohnhäuser oder Hofentwicklungen künftig blockiert werden, war zentral. Darauf (siehe Artikel) gab es erste Antworten. - Kann der Korridor bei einzelnen Höfen oder Grundstücken verschoben werden?
Konkret wurde gefragt, ob die Trasse näher zum Beispiel an den Waldrand gelegt werden kann, um landwirtschaftliche Flächen weniger zu zerschneiden. Auch hier gab es erste Antworten – nicht zuletzt darum gibt es den 100 Meter Korridor. - Wie lange bleibt eine Trassensicherung bestehen?
Dazu gab es keine endgültige klare Antwort. Genannt wurden Evaluierungen und politische Entscheidungen; als Größenordnung wurden 10 bis 20 Jahre beziehungsweise in der Diskussion auch längere Widmungshorizonte angesprochen. - Gibt es eine Bedarfserhebung für Moosdorf?
Die Antwort lautete: Nein, eine konkrete Bedarfserhebung für Moosdorf wurde noch nicht gemacht. - Was kostet das Ganze?
Es wurde zwischen der jetzigen Vorstudie (Machbarkeitsstudie) und späteren Projektkosten unterschieden. Projektkosten seien derzeit nicht seriös nennbar, weil noch kein Projekt vorliegt. - Sind Querungen für landwirtschaftliche Flächen gesichert?
Ein Landwirt fragte, was passiert, wenn Bahnübergänge später dann doch geschlossen werden und Flächen nur noch mit großen Umwegen erreichbar sind. Die Vertreter des Landes sagten, eine notwendige Querung könne nicht einfach gegen den Willen Betroffener aufgelassen werden; das wurde aus der Runde aber angezweifelt. - Warum nicht bestehende Park-and-Ride-Angebote verbessern, statt neu zu bauen?
Es wurde vorgeschlagen, bestehende Bahnhöfe und Parkmöglichkeiten entlang der vorhandenen Lokalbahn besser nutzbar zu machen. Der Vertreter von Salzburg wies darauf hin, dass das ja bereits passiert. Aber natürlich auch wieder Anwohner und Anrainer betrifft und daher ebenfalls perspektivisch nur geplant werden könnte. - Wird später auch Güterverkehr fahren?
Diese Sorge wurde deutlich angesprochen. Die Antwort war, dass die Trassierung grundsätzlich so gedacht sei, dass auch ein Güterzug fahren könnte; gleichzeitig wurde großer Güterverkehr als eher unwahrscheinlich von Seiten der Planer dargestellt. Eine endgültige Garantie wurde daraus aber nicht abgeleitet. - Was passiert, wenn Lamprechtshausen oder eine andere Gemeinde dagegen ist?
Es wurde erklärt, dass bei einem negativen Beschluss einer einzelnen für das Projekt notwendigen Gemeinde – etwa Lamprechtshausen – beim Land Oberösterreich voraussichtlich nicht weitergeplant würde. - Ist die Bahn wirklich die richtige Zukunftslösung?
Mehrfach wurde infrage gestellt, ob in 20 oder 30 Jahren nicht andere Mobilitätsformen sinnvoller und günstiger sein könnten, etwa autonome Busse oder neue Straßenlösungen.
Wie gesagt: Das ist der Anfang unserer Berichterstattung, bis das Thema in der Gemeinde Moosdorf entschieden ist. Es war der Versuch neutral alle Meinungen, Argumente und Kritiken hier zu berücksichtigen.
Wenn Ihr Fragen ergänzen wollt – dabei bitten wir um eine möglichst sachliche und respektvolle Art der Fragestellung – könnt ihr das gerne hier in den Kommentaren tun. Alle sachlichen Fragen werden wir weitergeben bzw. werden weiter recherchieren.























