Sich ganz persönlich informieren, sich eine Meinung bilden, abseits der Mainstream-Medien, abseits der Gerüchte, abseits der Gutmensch-Meldungen auf der einen und der Hass-Postings auf der anderen Seite, sehen, fühlen, erleben wie es wirklich ist, dort wo Flüchtlinge ankommen, betreut werden, untergebracht sind – das wollte eine junge Moosdorferin und beschloss, sich bei der Flüchtlingshilfe zu melden. Als sie das erzählte, waren nicht wenige der Meinung: “Tu das nicht… Das ist nicht ungefährlich… Das ist ein Fehler…” Sie hat es gemacht. Vielen Dank an Ines Emersberger, für das Engagement und den persönlichen Bericht den sie uns hat zukommen lassen!